Asian Bamboo AG: Insolvenzverwalter plant Delisting

Die insolvente Gesellschaft Asian Bamboo AG hatte vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens ein Delisting vom regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse beantragt. Nunmehr plant der Insolvenzverwalter der Gesellschaft auch den Widerruf der Zulassung vom General Standard.

Aus der Ad-hoc-Mitteilung der Gesellschaft vom 06.06.2016:

Der Insolvenzverwalter über das Vermögen der Asian Bamboo AG, Herr Dr. Christoph Morgen, Hamburg, hat sich soeben entschlossen, den Widerruf der Zulassung der Aktien der Asian Bamboo AG (ISIN DE000A0M6M79) zum Börsenhandel im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (General Standard) nach § 39 Börsengesetz in Verbindung mit § 46 Abs. 1 der Börsenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse zu beantragen.

Der Insolvenzverwalter wird unverzüglich einen entsprechenden Antrag bei der Geschäftsführung der Frankfurter Wertpapierbörse stellen.

Den Widerruf der Zulassung der Aktien der Asian Bamboo AG zum Teilbereichdes regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) wurde vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens durch die Gesellschaft bereits beantragt und von der Geschäftsführung der Frankfurter Wertpapierbörse positiv beschieden.

 

Zielgesellschaft:

Asian Bamboo AG (ISIN: DE000A0M6M79 / WKN: A0M6M7)