Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG: Barabfindung beschlossen

Die Hauptaktionärin der Bochum-Gelsenkirchener straßenbahnen AG hat ihr Übertragungsverlangen vom 7. Juni 2016 konkretisiert. Die Barabfindung der ausgeschlossenen Aktionäre soll 270,00 Euro je Stückaktie betragen.

Aus der Ad-hoc Mitteilung der Gesellschaft vom 08.07.2016:

Die Hauptaktionärin der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen Aktiengesellschaft, die Holding für Versorgung und Verkehr GmbH Bochum,hat dem Vorstand der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen Aktiengesellschaft am 7. Juli 2016 mitgeteilt, dass die Holding für Versorgung und Verkehr GmbH Bochum die Barabfindung für die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen Aktiengesellschaft auf die Holding für Versorgung und Verkehr GmbH Bochum als Hauptaktionärin entsprechend dem Verfahren gemäß §§ 327 a ff. AktG (sog. „Squeeze-Out“) auf EUR 270,00 je Stückaktie der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen Aktiengesellschaft festgelegt hat. Sie konkretisiert damit ihr Verlangen auf Durchführung eines Squeeze-Outs vom 7. Juni 2016.

Über den Squeeze-Out soll in der ordentlichen Hauptversammlung der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen Aktiengesellschaft Beschluss gefasst werden, die voraussichtlich am 26. August 2016 stattfinden wird.


Zielgesellschaft:

Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (ISIN: DE0008216003 / WKN: 821600)