Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG: Hauptversammlung zum Squeeze-out

In der Hauptversammlung der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG am 26. August 2016 soll die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre auf die Hauptaktionärin beschlossen werden. Die Hauptaktionärin hat die Barabfindung auf 270 Euro je Stückaktie mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals in Höhe von 25,60 Euro festgesetzt.

Aus der Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung am 26.08.2016:

Tagesordnung:

6. Beschlussfassung über die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen Aktiengesellschaft auf die Holding für Versorgung und Verkehr GmbH Bochum mit Sitz in Bochum gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, auf Verlangen der Holding für Versorgung und Verkehr GmbH Bochum mit Sitz in Bochum, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Bochum unter HRB 2412 mit Geschäftsanschrift Ostring 28, 44787 Bochum, folgenden Beschluss zu fassen:

„Die auf den Inhaber lautenden Stückaktien der übrigen Aktionäre der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen Aktiengesellschaft mit Sitz in Bochum (Minderheitsaktionäre) werden gemäß §§ 327a ff. AktG gegen Gewährung einer von der Hauptaktionärin, der Holding für Versorgung und Verkehr GmbH Bochum, Ostring 28, 44787 Bochum (Amtsgericht Bochum, HRB 2142), zu zahlenden angemessenen Barabfindung in Höhe von EUR 270,00 je auf den Inhaber lautender Stückaktie mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals in Höhe von EUR 25,60 auf die Hauptaktionärin übertragen.“

(...)


Zielgesellschaft:

Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (ISIN: DE0008216003 / WKN: 821600)