Generali Deutschland Holding AG: Verlangen nach Squeeze-out übermittelt

Die Assicurazioni Generali S.p.A. hat am 11. Juli 2013 dem Vorstand der Generali Deutschland Holding AG das förmliche Verlangen übermittelt, die Hauptversammlung der Generali Deutschland Holding AG möge über einen Squeeze-out beschließen. Die Assicurazioni Generali S.p.A. hält eine Beteiligung von 95,96 Prozent des Grundkapitals der Generali Deutschland Holding AG.

Aus der Ad-hoc-Mitteilung der Gesellschaft vom 11.07.2013 um 17:51 Uhr:

Nachdem die Assicurazioni Generali S.p.A., Triest, Italien, am 9. Juli 2013 die Absicht angekündigt hatte, ein sog. Squeeze-Out-Verfahren einzuleiten, hat sie heute dem Vorstand der Generali Deutschland Holding AG, Köln, das förmliche Verlangen nach § 327a Abs. 1 Satz 1 AktG übermittelt, die Hauptversammlung der Generali Deutschland Holding AG über die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre auf die Assicurazioni Generali S.p.A. gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung beschließen zu lassen (Squeeze-Out).

Die Assicurazioni Generali S.p.A. hält gemäß den vorgelegten Unterlagen unmittelbar und mittelbar aufgrund Zurechnung nach § 327a Abs. 2, § 16 Abs. 4 AktG eine Beteiligung von 95,96 % des Grundkapitals der Generali Deutschland Holding AG und ist damit Hauptaktionärin der Generali Deutschland Holding AG im Sinne des § 327a Abs. 1 Satz 1 AktG.


Zielgesellschaft:

Generali Deutschland Holding AG (ISIN: DE0008400029 – WKN: 840002)