Mainzer Aktien-Bierbrauerei AG: OLG Zweibrücken setzt Barabfindung fest

Die Barabfindung wird auf 434,85 Euro je Aktie festgesetzt.

Aus der Bekanntmachung im elektronischen Bundesanzeiger nach § 14 SpruchG am 25.03.2013:

“ …  machen wir hiermit den rechtskräftigen Beschluss des Landgerichts Mainz vom 21. August 2009 (Aktenzeichen 12 HK.O 120/02 WP) bekannt:

„LANDGERICHT MAINZ BESCHLUSS

In dem aktienrechtlichen Spruchverfahren

hat die 12. Zivilkammer – 2. Kammer für Handelssachen – des Landgerichts Mainz durch den Vorsitzenden Richter am Landgericht Endell, den Handelsrichter Steinbronn und den Handelsrichter Friedrich Kistenpfennig am 21.8.2009

b e s c h l o s s e n:

1.
Der angemessene Abfindungsbetrag gemäß § 327 a Abs. 1 Aktiengesetz aufgrund des in der Hauptversammlung der Mainzer Aktien-Bierbrauerei AG vom 19.6.2002 beschlossenen Ausschlusses der Minderheitsaktionäre gegen Barabfindung wird auf 434,85 € je Stückaktie der Mainzer Aktien-Bierbrauerei AG festgesetzt.

2.

Die gegen diesen Beschluss von einzelnen Antragstellern eingelegten Beschwerden wurden aufgrund des rechtskräftigen Beschlusses des Pfälzischen Oberlandesgerichtes Zweibrücken vom 24. August 2010 (Aktenzeichen 3 W 177/09) zurückgewiesen.“


Zielgesellschaft:

Mainzer Aktien-Bierbrauerei AG (ISIN: DE0006555006 / WKN: 655500 (Inhaber-Stammaktien o.N.)
ISIN: DE0006555048 / WKN: 655504 (Inhaber-Vorzugsaktien o.N.))