Pironet AG: Hauptversammlung zum Squeeze-out

Auf der außerordentlichen Hauptversammlung der Pironet AG am 10. Januar 2019 wurde der Beschluss zur Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre auf die CANCOM SE gefasst. Die Hauptaktionärin hatte die Barabfindung auf 9,64 Euro je Aktie festgesetzt.

Aus der Mitteilung der Gesellschaft vom 11.01.2019:

Am 10. Januar 2019 fand in München eine außerordentliche Hauptversammlung der Pironet AG, einer Tochtergesellschaft der CANCOM SE, statt. Als Mehrheitsaktionär der Pironet AG stellte die CANCOM SE auf der Hauptversammlung einen Antrag auf Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre auf die CANCOM SE gegen Zahlung einer Barabfindung von 9,64 Euro pro Pironet-Aktie. Auf Basis dieses Abfindungspreises beläuft sich die von der CANCOM SE an die Minderheitsaktionäre der Pironet AG zu zahlende Barabfindung auf rund 6,9 Mio. Euro.
Dem Antrag wurde von der Hauptversammlung der Pironet AG zugestimmt. Zudem beschloss die Hauptversammlung die Verlegung des Unternehmenssitzes der Pironet AG von Köln nach München. (...)


Zielgesellschaft:

Pironet AG (ISIN: DE0006916406 / WKN: 691640)

 

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