Solarparc AG: Beschwerde als unzulässig verworfen

Im Spruchverfahren zur Bestimmung der angemessenen Barabfindung der ausgeschlossenen Minderheitsaktionäre der Solarparc AG hatte das Landgericht Köln die Anträge ehemaliger Aktionäre mit Beschluss vom 14. Januar 2016 abgewiesen. Im anschließenden Beschwerdeverfahren hat das Oberlandesgericht Düsseldorf die Beschwerden mit Beschluss vom 26. September 2016 als unzulässig zurückgewiesen.

Mit Beschluss vom 14.01.2016 hatte das LG Köln die Anträge der ehemaligen Aktionäre der Solarparc AG zur Bestimmung einer angemessenen Barabfindung abgelehnt (Beschluss vom 14. Januar 2016, Az. 91 O 64/12).

Gegen diese Entscheidung hatten zwei Antragsteller Beschwerde beim OLG Düsseldorf eingelegt. Mit Beschluss vom 26.09.2016 hat das OLG Düsseldorf die Beschwerde als unzulässig zurückgewiesen (Beschluss vom 26. September 2016, Az. I-26 W 3/16 (AktE)).


Zielgesellschaft:

Solarparc AG (ISIN: DE0006352537 / WKN: 635253)