Pironet AG: Barabfindung im Bundesanzeiger bekannt gemacht

Die Hauptversammlung der Pironet AG hat am 10. Januar 2019 die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre auf die CANCOM SE beschlossen. Die Barabfindung wurde auf 9,64 Euro je Aktie der Pironet AG festgesetzt.

Aus der Bekanntmachung im elektronischen Bundesanzeiger vom 16.04.2019:

Am 10. Januar 2019 hat die Hauptversammlung der Pironet AG mit Sitz in München die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre auf die CANCOM SE mit Sitz in München als Hauptaktionärin gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung gemäß § 327a AktG beschlossen.

Der Übertragungsbeschluss ist am 10. April 2019 in das Handelsregister der Pironet AG beim Amtsgericht München (HRB 247873) eingetragen worden. Mit dieser Eintragung des Übertragungsbeschlusses in das Handelsregister sind kraft Gesetzes alle Aktien der Minderheitsaktionäre an der Pironet AG auf die CANCOM SE übergegangen.

Gemäß dem Übertragungsbeschluss erhalten die ausgeschiedenen Minderheitsaktionäre der Pironet AG eine von der CANCOM SE zu zahlende Barabfindung in Höhe von EUR 9,64 je auf den Inhaber lautende Stückaktie der Pironet AG. Die Angemessenheit der Barabfindung wurden durch den vom Landgericht Köln ausgewählten und bestellten sachverständigen Prüfer, die I-ADVISE AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, geprüft und bestätigt. Die Barabfindung ist gemäß § 327b Abs. 2 AktG von der Bekanntmachung der Eintragung des Übertragungsbeschlusses in das Handelsregister an mit jährlich 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz nach § 247 BGB zu verzinsen. (...)


Zielgesellschaft:

Pironet AG (ISIN: DE0006916406 / WKN: 691640)

 

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